Zeitqualitäten


Energie (und noch eins drauf) vom 2. Juli 2018


Hatte ich das letzte Mal empfohlen, das alte Sofa raus zu räumen und darunter sauber zu machen, weil das neue Teil schon bestellt ist und du Platz schaffen sollst? Und dass das durchaus etwas ermüdend sein kann? Okay. Ich korrigiere mich. Es ist nicht nur nicht leicht, es ist die befürchtete Zombieapokalypse.

Was hast du nicht alles in den letzten Jahren losgelassen, erkannt, umgewandelt, neu integriert, wieder losgelassen und nochmal tiefer gegraben! Gefühlt hast du schon längst den Erdkern freigebuddelt. Doch jetzt geht es in die heiße Phase.

Was da nicht mehr taugt aus der Vergangenheit und Gegenwart ist dir bewusst wie noch nie. Locker könntest du eine Hitliste aus dem Ärmel schütteln, wo Erneuerungsbedarf besteht. Was und wer nicht mehr passt, wo es schlichtweg nicht mehr zu ertragen ist. Auch wenn du außer besser, freier, reicher, leichter und schneller keine konkreten Realitätsbeschreibungen ausformulieren kannst, auf den Eigenschaften bestehst du wie die Katze auf den Platz auf deinem Kopfkissen. Geh weg, Realität, sonst zeig ich dir die Krallen.

Aber anstatt dich zielstrebig und geschmeidig auf deinem neuen fünfdimensionalen Kissen breitzumachen und zufrieden zu schnurren, scheiterst du schon an dem Sprung auf die Bettkante.
  • Du fühlst dich wie ein Tiger im Käfig, der hin und her läuft, ohne den Ausgang zu finden. Nervosität ist inzwischen dein zweiter Vorname und du pfeifst darauf, dich mit der momentanen Lage abzufinden, in der Ecke zu sitzen und auf den Essensgong zu warten.
  • Nette Ablenkungen wie mal schnell den Haushalt erledigen (Wohne ich überhaupt noch hier?), Einkäufe machen (Hilfe, Zivilisationsmatrix!), eine Kaffeepause einlegen (Auch dieser Erwecker hat mich verlassen.) oder einen Film schauen (Wieso hat mein verdammter Drehbuchautor gekündigt?) hilft höchstens für die Dauer der Beschäftigung und befördert dich anschließend zielgerade wieder in die Agonie.
  • Folge deiner Leidenschaft wäre eine gute Idee, wenn du nur ansatzweise wüsstest, wo die gerade hingekommen ist.
  • Mal rausgehen in die Natur ist ein guter Gedanke, der noch vor dem Anziehen der Schuhe wieder abgehakt wird. Draußen scheint es irgendwie bedrohlich zu sein, das spürst du schon an der Art, wie dich eine unsichtbare Macht vom Blick auf die Haustür abhält. Stattdessen zurück in den Tiger-Modus.
Tatsächlich stirbt regelrecht unsere Vergangenheit. Nicht, dass ich auf der linearen Zeit bestehen würde, aber so, wie wir uns bisher wahrgenommen haben, sind wir nicht mehr. Nicht die Welt hat sich so schnell verändert, WIR haben das. Es besteht zu den bisherigen Mustern kein emotionaler Bezug mehr. Was uns begeistert hatte, woran wir teilnehmen wollten, was uns Spaß machte, was uns interessierte, worüber wir uns definierten, was wir in Angriff nehmen wollten, welche Ziele wir hatten, wie wir dachten, fühlten und uns verhielten.
Das ist nichts mehr, was nur im Geist passiert. Es findet eine Ablösung auf der Zellebene statt. Das Energiefeld, das uns mit allen Mustern umgeben hatte, hat sich so weit verändert, dass es bis in die Strukturen unserer Zellen hineingreift und die Erinnerungen löscht.
Und das fühlt sich tatsächlich an, als würden wir sterben, zumindest Teile davon. Daher die Trauer, die Lähmung, die Angst, die Haltlosigkeit. Die teilweise aufsteigende Panik und das Gefühl der Enge, aus der man sich nicht befreien kann. Deswegen das Gefühl, an bestimmten Orten nicht mehr sein zu können, weil die eigene Schwingung sich schon so weit verändert hat, dass es einfach nicht mehr zusammenpasst und wir glauben, zu ersticken.

Und da wir noch keine sichtbaren Veränderungen erleben konnten, fehlen uns die gewohnten Referenzpunkte. Der kleine Halt im Leben, auf den wir uns bisher immer berufen konnten, wenn die Welt böse zu uns war und wir einfach nur die Tür hinter uns schließen mussten.

Futsch.

Gruselig.

Was kann ich tun? Wenigstens irgendwas muss doch helfen.

Die Zeit ist vorbei, sich einfach ein paar gute Gedanken zu machen und elegant einen schlechten Tag zu überstehen. Um uns unsere Meisterschaft über unser Leben zurückzuholen, geht jetzt nur eins: Erkennen, was ist.

Wenn wir übergehen, was wir fühlen, senden wir das Signal, uns nicht wahrzunehmen. Und wer sich nicht wahrnimmt, macht sich angreifbar für Manipulationen. Dann rutschen wir leicht in eine Zeitlinie hinein, die wir so nicht geplant haben. Und wir können sie planen!

Fühlst du dich traurig, BIST du traurig. Basta. Worüber?

Fühlst du dich allein? Was oder wer fehlt dir? Warum?

Bist du wütend? Worüber? Was glaubst du, nicht ändern zu können? Was würdest du ändern wollen?
Es geht nicht darum, an möglichen Ursachen herum zu graben, die sich per Anziehungsgesetz erst dann so richtig manifestieren. Es geht um deine Neuausrichtung. Darum, bewusst zu sehen, was du nicht mehr bist. Damit signalisierst du, die Verantwortung über deine Veränderungen zu übernehmen und sie selbst aktiv gestalten zu wollen.
Auch wenn die Aktion damit noch nicht umzusetzen ist, alles beginnt mit einer bewussten Entscheidung. Das ist die Vorbereitung auf etwas, das längst überfällig ist, auch wenn es noch nicht zu sehen ist.

Achja, und auch wenn es schon einen Bart hat, die Empfehlung lautet weiterhin: Vertrauen. Und das heißt, dich ohne zu blinzeln führen zu lassen.

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Energie (herrjeh ...) 26.06.2018


Es lebe die Abwechslung! Nachdem das letzte Mal die große Beschleunigung stattfand, macht sich jetzt die lähmende Ruhe breit.

Ist nicht lustig, echt nicht. Gerade noch so schön im Schwung und voller Ideen und Erkenntnisse, zeichneten sich die letzten Tage durch eins aus: festgenagelt auf dem Sofa, gerade noch fähig, sich vom Wirrwarr des Alltags zu erholen. Dahin die Energie zur Umsetzung der tollen Ideen.

Willkommen Morast.

Und während du unfähig zu klaren Entschlüssen warst, war dir doch gleichzeitig überdeutlich bewusst, was nicht mehr geht. Also nicht nur, was keinen Spaß mehr macht und woraus du dich befreien möchtest, sondern was einfach NICHT MEHR GEHT. Zum Aufbegehren oder den Stressball quetschen fehlte die Motivation. Stattdessen das Gefühl, unter dem Bett wäre jetzt ein guter Platz, diesen Abschnitt deines Lebens zu beschließen.

Ansatzweise versuchte dein Gehirn, seine Berechtigung zu beweisen. Was kann ich tun? Wo gerate ich hinein, wenn ich a), b) oder c) versuche? Nach einigem Hin und Her war dir aber klar, dass weder das eine noch das andere momentan richtig klasse wären, weil du das eh schon mal versucht hattest. Das hat damals nicht funktioniert und sieht jetzt garantiert nicht besser aus. Also wo bitte ist die Alternative, weil der Handlungsbedarf schon lautstark an die Tür pocht?

Als Antwort kam von dir aber nur ein mattes „Ich kann grad nicht aufstehen ...“

Reden wir es nicht schön, momentan ist es sehr sehr sehr anstrengend. Du bist innerlich raus aus dem alten Trott und von deiner Hülle wird verlangt, trotzdem noch brav deine Pflichten zu erfüllen. Bloß nichts über den Haufen schmeißen. Und das macht dich verdammt unzufrieden, bisweilen verzweifelt oder einfach nur WTF …

Was findet jetzt also statt?


Solange du vor Ideen sprudelst, bist du in Bewegung und die Welt ist schön. Da kann man den ganzen Mist auch getrost ausblenden, weil der ja momentan keine Rolle spielt. Der Lauf der Inspiration wurde zwar ausgebremst, aber zumindest hattest du so schon mal eine Kostprobe davon bekommen, was da auf dich wartet. Fühlt sich gut an? Ja! Gut, wird in Auftrag gegeben.

Und jetzt heißt es warten. Och nee … Aber: Wenn das Sofa in 2 Wochen geliefert wird, muss das alte Teil rausgeräumt, weggeschmissen und der Boden gründlich sauber gemacht werden. Genau das tust du jetzt.
  
Die letzten Reste an Blockaden oder Illusionen müssen beiseite geschafft werden, denn sonst ist für das Neue einfach kein guter Boden.

Das, was sich so schwer anfühlt, sind die Wiederholungen von Mustern, die einfach noch aus dem System raus müssen und die du noch nicht beendet hast. Die geistige Trennung davon hat schon stattgefunden und das, was da kommen soll, ist definitiv auf dem Weg, das kann ich dir versprechen. Bis dahin geht es jedoch nicht ohne Ehrlichkeit zu sich selbst. Was muss noch erledigt werden? Was muss aus dem Haus geschafft werden? Wo muss ich wirklich gründlich Platz schaffen? Und wieviel muss ich denn noch aufräumen, ich dachte, ich sei schon längst auf dem Grund?

Sorry ...

Es geht um das endgültige Loslassen von Erwartungen, die auf dem alten System beruhten.

Wir können uns nicht mitnehmen, wie wir waren, und erwarten, jemand anderes zu werden. Die Definition, die wir von uns hatten, die Identifikation unserer Person, hat ihre Gültigkeit verloren. Es geht nicht darum, dass das alte Ich den Aufstieg schafft, sondern dass ein losgelöstes neues Ich etwas schaffen wird, was mit dem alten aber auch gar nichts zu tun hatte.

Wie bereit bist du, dich nicht mehr mit deiner Vergangenheit zu identifizieren?

Und hier kommt die Gewissensfrage: Möchtest du das Neue als eine Art Belohnung für das alte geplagte Ich oder kannst du sagen „Pfeif auf das, was war, es ist alles möglich und es wird einfach nur neu. ICH kann neu sein, weil ICH nicht mehr existieren werde. Ich kann mich neu erfinden. Einfach so. Ohne Bedingungen.“

Der Knoten, der sich dabei noch im Kopf bilden will, verlangsamt das allerdings. Und deswegen ist eine Veränderung noch nicht da. Im Hintergrund passiert jedoch immer etwas. Auch wenn man nichts davon mitbekommt. Irgendwann ist es plötzlich da.

Bis dahin: Vertrauen.

Geduld ist hier das falsche Wort, also mich macht es eher zappelig, weil es für mich heißt, warten zu müssen, was mir geliefert wird (Opferrolle!). Stattdessen kannst du aber eine kleine Liste erstellen von den Dingen, die sich tatsächlich schon verändert haben. Nicht nur die großen Sachen, oft sind es die kleinen zwischenmenschlichen Erlebnisse, die dir zeigen, dass du inzwischen eine andere Energie ausstrahlst, die andere Ergebnisse brachte. Und so wird sich ganz natürlich in kleinen Schritten immer mehr zeigen, sofern du auf die alten Trigger nicht mehr anspringst, nicht in die alten Kämpfe von Wettbewerb und Aufzeigen des Schlechten hineingehst.

Auch wenn es in der Gesellschaft ordentlich kracht und sich ein Zusammenbruch ankündigen könnte, er ist für dich letzten Endes ohne Bedeutung, da es nur um deine eigene persönliche Erkenntnis geht, nichts vom alten Selbstbild retten und transformieren zu müssen. Es spielt keine Rolle mehr, es war eine Erfahrung oder was auch immer. Sie hat keine Bedeutung mehr.

Sorge für Entspannung.

Genieße die kleinen Begegnungen.

Sei dir sicher, dass es richtig ist.

Und vor allem: lass dich nicht verrückt machen (oder nur ganz kurz zum Dampf ablassen ...)

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Energie (und was für eine!) 11.06.2018


In den letzten Tagen gab es eine unheimliche Beschleunigung der Ereignisse. Immer wieder erlebte ich, sei es durch eigene Begegnungen oder durch Beobachtung äußerer Ereignisse und Erzählungen von anderen, dass die Wahrheit auf eine ganz neue Art und Weise ans Licht kommt. Schlichtweg dadurch, dass sich Personen durch eine Äußerung selbst entlarvt haben. Da muss gar nicht mehr nachgefragt werden, denn das, was gesagt wurde, spricht für sich selbst und zeigt sein wahres Gesicht.

Oft genug hatte ich nur noch ein großes WOW in den Augen. Keine Verschleierung, kein so tun als ob, kein das war vielleicht ganz anders gemeint. Nein. Genau so wie es gesagt wurde ist es. Punkt.

Ich sagte im letzten Update, dass wir kurz vor der großen Veränderung stehen. Und hier ist sie:

Die auf Lügen aufgebaute Struktur bricht in sich selbst zusammen.

Immer mehr haben den starken Drang, endlich damit aufzuräumen, dass wir belogen werden. Ja, haben wir nicht erst seit gestern, aber was hatte sich wirklich geändert, außer dass der Finger immer und immer wieder auf die gleichen Probleme zeigte? Nichts. Und der Druck in einem selbst wurde größer und größer, zeigte sich in einer inneren Verweigerung, so wie bisher weiterzumachen. Wo ist der Ausgang?

Der entscheidende Punkt in der großen Veränderung ist an sich einfach, aber in seiner Tragweite umfassender als ich es mir tatsächlich vorstellen konnte. Mir ist vor allem eins bewusst geworden (also RICHTIG bewusst, nicht nur ansatzweise erkannt):

Die Veränderung beginnt in mir.


Wie innen, so außen. Ja genau, weiß ich ja. Wo beginnt innen nochmal?

Ich habe mich schon lange aus den Diskussionen über die falschen Strukturen herausgenommen. Sie wurden nichtig für mich. Ja, sie existieren. Es gibt kein großes „Ach, DAS wusste ich noch nicht.“ mehr. Es sind nur Beispiele, wo im Einzelnen auch gelogen und manipuliert und vergiftet wurde. Die Liste lässt sich noch ewig weiterführen, aber sie bringt keine Veränderung hervor.
Solange ich mich nur mit den äußeren Missständen beschäftige, bleibe ich genau da, wo ich jetzt bin: in einer Umgebung von Missständen.
Ich werde belogen. Von der Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, blablabla … Aber jetzt kommt der Punkt: Wo belüge ich MICH?

Ich schreibe heute nicht in der üblichen Du-Form. Ich rede von mir, denn es betrifft MICH. Das ist die Erkenntnis, die für mich am wichtigsten und entscheidendsten ist: Es geht immer nur um mich.

Die Welt, alles, was um mich herum ist, ist das Abbild dessen, was ICH in mir trage. Und die Veränderung kann nur möglich sein, wenn ich beginne, mir selbst gegenüber schonungslos ehrlich zu sein.

Wo belüge ich mich absichtlich?

Was habe ich mir lange genug vorgemacht?

Was habe ich für real gehalten?

Wo war ich nicht bereit, mich zu verändern?

Was habe ich am Leben gehalten?

Dahinter steckt nicht einmal Unfähigkeit oder Trotz oder wer weiß was. Dahinter steckt eine lange Kette von Wahrheiten, die keine sind, die ich mit meinem Glauben daran allerdings am Leben gehalten habe.

Eine Struktur wird immer von innen genährt. Solange ich aber den Finger auf die Struktur lege und „hier falsch“ und „da falsch“ sage, bleibt was erhalten? Genau, die falsche Struktur. Denn ich bin diejenige, die diese Energie hineingegeben hat.
Ab dem Moment, indem ich meine eigene Struktur erkenne und hinterfrage, verändere ich sie.
Das klingt ja auch alles immer so vielversprechend, sich zu befreien und die Wahrheit zu erkennen. Aber der Weg dahin ist voller spitzer Steine. Wenn ich sehe, wie ich mir vorgemacht habe, was real sei, aber jetzt die Angst dahinter erkenne … Dass ich wirklich glaubte, einer Sache gewachsen zu sein, sie im Griff zu haben, zu erkennen, wie es läuft, und mir eingestehen muss, dass ich nicht so stark bin, dass ich Angst habe, allein zu sein oder immer noch ein altes Muster aufrecht erhalte, das schon lange keine Gültigkeit mehr hat ...

Ablenkungen helfen nicht mehr. Mir ist gestern etwas bewusst geworden. Wenn sich etwas komisch anfühlt, weil es ungewohnt ist, und ich nicht weiß, was ich nun tun möchte, hilft nur eins: Absolute Ruhe, uneingeschränkt fühlen, was da in mir rumkriecht, und mir ehrlich eingestehen, was wirklich dahinter steckt. Und zwar in MIR, nicht im AUSSEN. Sicher haben andere genauso ihre Themen, die mich mit beeinflussen, aber das ist für mich in dem Augenblick nicht relevant.

WAS FÜHLE ICH?

Ab da verändere ich meine eigene Struktur. Mein Energiefeld, in dem ich mich jahrelang befunden habe und das das Außen genährt und gespiegelt hat. Es ist wichtig, wenn ich erkannt habe, wo ich meinen Fuß noch drauf hatte, ihn jetzt zurückzunehmen. Es ist, als ob ich auf auseinanderdriftenden Schollen stehe, und blitzschnell erkennen muss, welche davon zu dünn ist, mich zu tragen. Dann ist das einzige, was zu tun ist, den Fuß herunterzunehmen und mich auf die andere Scholle zu stellen.
Nur so wird sich etwas ändern. Wenn wir alle endlich ehrlich zu uns sind, uns nicht mehr selbst etwas vormachen, setzen wir ein Kraftfeld frei, das alles verändern wird. Dann kann sich das Falsche, das in der Welt noch existiert, nicht mehr halten, weil wir ihm den Nährboden entzogen haben.

Das soll keine Verurteilung sein! Es ist jetzt einfach die Zeit gekommen, zu sich zurückzukommen, sich von den eigenen Schleiern zu befreien und seine Kraft nicht mehr darauf zu verschwenden, wie ein Verzweifelter auf alles einzuschlagen, was um einen herum auftaucht.

Wenn wir die Dinge nicht mehr bekämpfen und immer noch mehr Druck aufbauen, werden wir sehen, dass sie sich von allein regeln. Das, was alles verändert, ist eine klare Ausrichtung auf die eigene Energie und die Bewusstheit darüber, WELCHE es ist.

Und noch was: Achtet auf die Zeichen. Es werden kleine Hinweise sein, wo wir aufpassen oder welche Richtung wir einschlagen sollen. Augen auf!

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Energie (Energie? Ich hab keine!) vom 31. Mai 2018

Die einzige ehrliche Antwort auf die Frage „Wie geht‘s denn so?“ wäre im Moment „Geh weg.“ Es ist zu heiß, zu laut, zu stickig, zu … Moment, hatten wir das nicht schon? Ich hatte ja beim letzten Mal schon gesagt, ich würde gerne eine Erleichterung in Aussicht stellen, aber ich befürchte wohl, das geht noch eine Weile so. Was ich nicht wusste war, dass es da noch eine Steigerung gibt.

Du bist fertig. Mit der Welt, mit alten Geschichten, mit Routine, mit Müssen, Versuchen, Aushalten, Abwarten. Und irgendwo spürst du, dass es tatsächlich vorbei ist. Die Karre rollt aus, der Motor hat schon den Geist aufgegeben. So einiges geht dir inzwischen schlicht und einfach hinten links vorbei. Und das ist auch gut so.

Seit Erfindung der Kernseife mühst du dich ab, den Kopf oben zu behalten und noch ein Stück und noch ein Stück und ah da hinten kann man es schon sehen nein doch noch nicht aber wir haben ja Geduld das Ende ist nah. Jetzt ist der erste Gedanke bei einer Routine- oder Vergangenheitsgeschichte „Was?“ und der zweite „Nö.“ Punkt. Du stellst das auch nicht mehr in Frage. Ein Nein ist ein vollständiger Satz und das hast du jetzt auch kapiert.

Das heißt jetzt nicht, dass du ab sofort dein Namensschild von der Klingel entfernst und morgens nicht mehr aufstehst. Aber dir ist klar, dass rein emotional einige Klingelschilder tatsächlich abgeschraubt sind. Regt dich nicht mehr auf, denkst du nicht mehr drüber nach, bist du drüber weg, erinnerst dich kaum mehr dran und wenn dann weißt du definitiv „NO! Dieses alte Verhalten schmeißen wir aber mal ganz schnell weg, das ist ja sowas von out.“.

Es hat ein paar Tage gedauert, bis du soweit warst. Diese Komplettsanierung war allerdings auch echt vom feinsten. Müde ohne Ende. Nicht nur in den Augen. Im Kopf (Denken? Wie geht das?). Im Herz (Ich möchte weinen.). Im Körper (Wer hat mich auf Zeitlupe gestellt?).

Und dann wieder standen dir förmlich die Haare zu Berge, so standest du unter Strom. Böse Gedanken, Vergangenheitsgroll, Gegenwartswiderwillen – wo ist mein Heimatplanet? Ich wäre dann jetzt soweit. Kein Wunder wirst du da müde, was der Körper so an Stress produzierte. Der ganze alte Mist spülte sich hoch, verhakte sich in den Zellen, tat weh. Schlafen. Erfrischt aufwachen, was machen, Begeisterung hochkommen fühlen, plötzlich wieder müde. Das war zuviel. Ächz.

Und du wusstest genau, jetzt ist der Zeitpunkt, alles vom Tisch zu fegen. Jetzt kommt es. Und sobald dir das klar war, kamen auch die Ideen für die erste Umsetzung. Da will ich hin. Das könnte ich als nächstes umsetzen. Und es dauerte auch nicht lange, da kam die Unterstützung. In Form einer Bestätigung, einer Inspiration oder einer völlig neuen Gelegenheit. Meistens durch Freunde, die auf dem gleichen Level sind. Also ganz so schlimm war es dann doch nicht, ein paar Highlights dazwischen gab es durchaus.

Diese zwei gegensätzlichen Energien von „Halt stop ich kann nicht mehr!“ und „Wow, das ist es!“ sind auch ganz deutlich in der momentanen Wetterlage zu sehen. Hitze, die sich anstaut und Unwetter, die mal richtig krass sind. Es ist förmlich zu spüren, wie sich diese Spannung in der Luft aufbaut. Die Hoffnung auf eine Erleichterung durch Regen oder Gewitter verfliegt dann wieder oder es kracht richtig. Und es ist völlig egal, ob es absichtliche Wettermanipulation ist. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Außenwelt der Spiegel unseres Inneren ist und wir all das kreieren, was sich eben manifestiert. Wie innen so außen. Es ist deutlich zu sehen, die Flecken, in denen die Spannung noch anhält und die, in denen sie sich entlädt.

Wir stehen wirklich kurz vor der großen Veränderung.

Die fängt allerdings immer in mir drinnen an. Sobald da Licht auf etwas tiefer sitzendes geworfen wird, ich wirklich hinschaue und die bewusste Entscheidung treffe, endgültig etwas zu ändern, kommt der Stein ins Rollen. Wenn dabei ganz tiefe Programmierungen aufgelöst werden, ist das schon eine große Sache. Die ist begleitet von Angst, Wut, Frustration, Ohnmacht und all den Emotionen, die über Generationen hinweg in uns eingepflanzt wurden. Wenn ein uralter Baum gefällt und dann die Wurzel ausgegraben wird, dann ist das ein ganzes Stück Arbeit und hinterlässt vor allem ein großes Loch. Im Gegensatz zu vorher steht nun aber schon die Schubkarre mit neuer Erde und eine Handvoll Samen bereit. Dieses Loch wurde bewusst gegraben, weil anstatt dessen etwas neues und frisches wachsen soll.

Achja, noch ein Wort zu den Sinnen. Was sich oft noch als Reizüberflutung anfühlt ist im Grunde genommen ein gesteigertes Wahrnehmen feinerer Energien und der eigenen Intuition. Na klar wird die gestört, wenn in der Wohnung nebenan Krach geschlagen wird oder du beim Einkaufen mit allen Fremdenergien bombardiert wirst. Zur Not einfach Kopfhörer auf und entspannende Musik oder heilende Frequenzen entgegensetzen. Ein kleines Notfallköfferchen schadet nicht: Schlaf, heilende Musik, gutes und gesundes Essen, viel trinken, baden/duschen, mal wieder ein Buch lesen oder einen ermutigenden Film ansehen.

Vertrau dir mehr denn je.
Mach in genau dem Tempo, das dir dein Körper vorgibt.
Nimm dich ernst.
Geh raus aus allem, was nur in der Außenwelt existiert

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Energie 13. Mai 2018 aber eigentlich schon eher


Eigentlich wäre ein neuer Energie-Update schon einige Tage lang fällig gewesen, aber – die Energien hatten mich voll im Griff und ich war einfach nicht in der Lage dazu. Was soll ich sagen, es ist SEHR heftig, was gerade abgeht. Fangen wir doch einmal gleich mit den körperlichen Symptomen an, die ja dann auch zu einem Großteil bei mir Grund genug dafür waren, nichts konkretes auf die Reihe zu kriegen (neben dem üblichen Kreislauf schlafen - essen – Klo gehen – repeat …)

Müdigkeit

Ich bin sonst nicht der Typ, der sich aufstiegssymptommäßig mit gesteigertem Schlafbedürfnis herumschlagen muss. Jetzt schon. Mehrmals am Tag schleicht sich eine drückende Müdigkeit herein, vor allem gefühlt über den oberen Kopfbereich in die Augen hinein. Du willst sie einfach nur noch zumachen und dich sofort hinlegen (oder besser anders herum). So schnell wie sie kam, ist sie aber auch wieder weg. Zwei Stunden später wieder – hinlegen und weg.

Erhöhte Aktivität

Klingt paradox, aber was ist schon normal gerade. Zwischendurch erlebst du Phasen, in denen du im Schnelldurchlauf Dinge erledigst, die dir spontan in den Sinn kommen (Kuchen backen) oder die du schon lange auf der To-do-List hattest (Keller aufräumen). Kurz danach fällst du meistens wieder in Punkt 1 zurück.

Und wieder Essen

Die spontanen Anfälle von drohendem Hungertod sind vorüber, jetzt stehst du eher ratlos vor dem Kühlschrank und nichts spricht dich an. Entweder machst du die Tür wieder zu und verzichtest oder isst aus Trotz dann eben irgendtwas. Geschmacksnerven momentan nicht ganz so präsent und anspruchsvoll. Regelmäßig? Schon gar nicht. Stattdessen überrascht es dich gerade, wieviel Wasser in dich hereinpasst und du immer noch glaubst zu verdursten.

Autsch

Dein Körper fühlt sich an wie eine eingerostete Kaffeemühle mit Handbetrieb. Bücken, verbiegen, hochkommen? Der Rücken ist ein einziger Schmerzteppich. Das letzte Mal fühltest du dich so beim Pflichteinsatz auf dem Kartoffelfeld 1942.

Ich seh nicht recht

Noch nie musste ich meine Brille so oft auf- und wieder absetzen. Ohne ist alles verschwommen und die Augen brennen und jammern, aber mit passt es auch nicht. Von scharf sehen bis ist-schon-wieder-Nebel? Ist gerade alles drin. Und das geht bis in den Kopf. Denn

das Gehirn ist eine Baustelle

Wo war rechts? Was hast du gesagt? Was für ein Tag ist heute? Was wollte ich bloß hier? Wer bist du? Wie geht Haare kämmen? Wie heißt das nochmal, na, das mit dem äh, dings drauf, ach wart, ich habs gleich … Vergiss es. Was wollte ich sagen?

Wieso schreist du so?

Nein, tut er nicht. Aber es kommt dir so vor. Zu laut. Zu schnell. Zu hell. Zu viel. Ich möchte bitte in meinen schalldichten Karton zurück, bis die Lautstärke heruntergedreht und der Schnelldurchlauf aufgehört hat.

Wir befinden uns gerade in einem Dauerbeschuss von Downloads.


Was dir da gerade auf deine Festplatte gespielt wird, weißt du nicht, aber du merkst, dass da ein Update läuft, deine Gedanken kreisen, du dich wie unter Strom fühlst, höchstens praktizierte Tiefenatmung etwas Erleichterung verschafft und du plötzlich in die bleierne Müdigkeit fällst. „Möchten Sie, dass durch diese App Änderungen an ihrem Computer vorgenommen werden?“ Ja bitte. Macht irgendwas, aber macht es schnell. Sobald du wieder hochgefahren wirst, laufen alte Programme plötzlich nicht mehr. Die Resonanz ist weg. Du kannst dich nicht einmal mehr daran erinnern, wie oder was du vorher gedacht hast und was dich noch interessierte.

Wir dürfen nicht vergessen, dass unser Körper eine alte, niedrig schwingendere Frequenz gewohnt ist. Mit einer höheren Vibration versorgt zu werden, erfordert eine Höchstleistung an Anpassung. Das funktioniert auch, braucht aber Zeit und Ruhe. Daher fallen wir immer wieder in diese Aktivitätslöcher, wo gar nichts mehr geht oder nur unter Anstrengung. Lass deinen Körper machen, er weiß, was er tut.

Je nach dem, wie stark du deinen Fokus bei dir halten kannst und dem Aufladevorgang vertraust, merkst du, oder auch nicht, was um dich herum abgeht. Bestimmte Menschen laufen einfach neben der Spur, legen ein Verhalten an den Tag, das du nicht verstehen kannst und auch gar nicht mehr willst. Es ist auch egal, deins ist es jedenfalls nicht mehr. Du bist schon woanders.

Was gerade stattfindet ist eine Neuordnung der Sinne und Gehirnstrukturen.

Wir nehmen die Dinge jetzt anders wahr und das ist erst der Anfang. Ich würde ja gern sagen, dass es bald vorbei ist, aber ich habe das starke Gefühl, dass wir in der nächsten Zeit noch einige Quantensprünge in unserer Wahrnehmung erleben werden.

Vertraut.

Ruht euch aus.

Bleibt bei euch.

Vergesst das Alte.

Willkommen auf der neuen Erde.



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Energie ab dem 30. April 2018


Seit gestern schwingt die massive Energiewelle um einiges ruhiger.


Was sich in den letzten Tagen an neuen Ideen, Gelegenheiten, steigender Lebensfreude, Inspiration und innerer Klarheit und Ausrichtung gezeigt hat, tritt nun in die nächste Stufe: Integration.

Ich sagte in meinem letzten Update vom 23. April ja, dass im Hintergrund etwas massives zusammenzubrechen scheint, was sich in einer seltsamen Unruhe bemerkbar machte. Nun ist es soweit, dass das alte Programm seinen Geist aufgegeben hat. Das Quietschen und Klappern ist nicht mehr zu hören.

Alles, was du in den letzten Tagen an neuer Energie – bewusst oder unbewusst – zu dir herangezogen hast, ist angekommen. Für jetzt ist erst einmal vorbereitet, was aktuell wichtig ist. Denke daran, wir bekommen nie das gesamte Paket, weil es uns schlichtweg überfordern würde, sondern immer nur eine Portion nach der anderen. Vorspeise, 1., 2., 3. Gang usw. Manche Portion fällt üppiger aus als die andere, manche ist eine kleine Vorbereitung auf den nächsten großen Gang, und manchmal ist es wie ein kleiner süßer Abschluss zur Abrundung des bisher Erreichten.

Was nun einsetzt, ist die Ruhephase.

Um bei meinem Beispiel mit den Gängen zu bleiben, könnte ich auch sagen, es ist Zeit zur Verdauung.

Das betrifft in erster Linie unseren physischen Körper. Was gerne vergessen wird ist die Tatsache, dass unser Körper der Übersetzer der Energie ist. Schwinge ich höher, muss sich die Frequenz der Zellen ebenfalls anpassen. Ähnlich wie sich die Leistung des Gehirns mit steigenden Anforderungen erweitert; du kannst nicht von Grundschulniveau über Nacht die Leistung eines Hochschulstudiums erbringen. Das heißt, alles, was du nun in dein Feld hineingebracht hast, sucht sich jetzt seine Stelle, integriert sich, balanciert sich aus, und füllt die Lücken, die durch das Aufräumen vorher entstanden sind.

Stell dir vor, du hast im Gartenmarkt eine große Menge an Pflanzen gekauft. Die Begeisterung, aus der Fülle schöpfen zu können, die Angebote wahrzunehmen und dir die passenden Blumen und Sträucher in den Einkaufswagen legen zu können, war das, was die letzten Tage stattfand. Jetzt fährst du heim und verteilst die Pflänzchen an die richtigen Stellen, gräbst sie ein, wässerst sie und musst warten, dass sie anwachsen.
Die Vorarbeit ist getan, jetzt heißt es hinsetzen, anwachsen lassen und WISSEN, dass sie Früchte tragen wird.
Fühlen wir Stillstand, setzt oftmals der Zweifel ein. Tut sich da noch was? War alles umsonst? Geht es wieder den Bach runter? Was muss ich tun? Die Antwort ist einfach: gar nichts. Außer die Füße stillhalten und vertrauen.

Du ziehst nicht an den Pflänzchen, ob sie schon gewachsen sind, weil du weißt, dass du damit die Wurzeln ausreißt.

Du weißt, dass dort ein Lavendelbusch und hier ein Apfelbaum steht und behandelst/gießt sie entsprechend. Oder würdest du wieder zum Gärtner laufen und fragen, was es ist? Auch wenn du die Äpfel noch nicht siehst, es ist nun mal ein Apfelbaum und der wird Äpfel kriegen, basta.

Wenn du deine Intention gesetzt hast, ist sie in das Feld hineingegeben worden und wird das herausbringen, was in ihrer Natur liegt. Nur das Infragestellen, das wieder herausreißen, und besonders auch das Vergessen (was nichts zu tun hat mit Loslassen, sondern „ich weiß nicht mehr was ich gestern wollte, aber heute will ich das und morgen wieder was anderes“) führen dazu, dass die Saat, die du ausgesetzt hast, keine Früchte tragen wird.
Weiterhin wichtig ist es aber auch, bei deinen Intentionen zu bleiben. Alles, was dir gezeigt wird, gibt dir die Chance, eine Entscheidung zu treffen, was sich für dich richtig anfühlt.
Körperlich bedeutet diese Zeit also wieder achtsam zu sein, dir Ruhezeiten zu gönnen, Spannungen und Schmerzen als Umstrukturierung zu erkennen, und dich wieder ein wenig selbst zu verwöhnen.

Alles, was sich nun schon zeigt an Gelegenheiten, Erfüllung deiner Absichten, neuen Ideen, ist die erste Umsetzung deiner bisherigen inneren Ausrichtung. Natürlich können sich daraus neue Schritte ergeben, etwas, das in Aktion treten darf (und muss), damit darauf aufbauend das nächste und nächste und wieder nächste entstehen kann.

Hast du gemerkt, dass einige Themen inzwischen völlig bedeutungslos für dich geworden sind?


Selbst das Gefühl, es wäre einmal wichtig gewesen, scheint nicht mehr nachvollziehbar. Wenn ja, großartig! Durch die Veränderung deiner jetzigen Absicht, hast du deine Referenzpunkte auf eine andere Ebene verschoben. Das bedeutet, dein jetziger Standort ist wie ein Gitter mit anderen Punkten in deinem Leben verknüpft. Das ist die Infokarte „du bist hier“ mit den ausgezeichneten Wegen und Entfernungen zu den nächsten Markierungen. Stehst du nun an einer ganz anderen Stelle (Referenzpunkt) verändern sich die Wege und Entfernungen komplett, manche Orte sind von da auch nicht mehr miteinander verbunden, dafür tauchen andere auf. Also, wenn du deinen Standpunkt (also das, was du energetisch aussendest) verändert hast, fallen einige Wege und Orte weg, werden kürzer oder weiter, und neue tauchen auf. Das ist auch das, was ich in dem Artikel über Zeitlinien meinte, bei einem anderen JETZT verändern sich auch die Verknüpfungen zu Vergangenheit und Zukunft und verändern sie.

Ich finde, die Natur zeigt uns auch gerade diese Fülle der Möglichkeiten und was plötzlich erblüht und wächst. Schau dir einfach mal an, wie üppig die Bäume gerade wachsen, wie schön sie aussehen, wenn der Wind durch die Blätter weht! Es ist eine gute Gelegenheit, der Schöpfung für ihren Reichtum zu danken und zu fühlen, dass du ein Teil davon bist.

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Energie-Update 23. April 2018


Seit gestern ist eine enorme Anhebung einer neuen Energie zu spüren, die sich in zwei völlig unterschiedlichen Prägungen zeigt.

Zum einen hält sich weiterhin die Vorfreude auf positive Entwicklungen und du fühlst dich näher als sonst an einem Durchbruch, der zu großen Veränderungen führt. Zum anderen ist eine starke Unruhe und Anspannung deutlich, wie eine Art Hintergrundprogramm, das das positive Gefühl überlagert. Die Luft knistert förmlich.

Körperlich spürst du Verspannungen, Schmerzen, Kribbeln und als wenn alles um dich herum zäh und verlangsamt ist.

Die materielle Welt scheint nicht mehr zu funktionieren, Dinge gehen kaputt, du stößt dich an, musst überlegen, wie etwas benutzt wird, es läuft einfach nicht rund. Dir fehlen die Worte, du wirst schusselig, vergisst, was du wolltest.

Wer jetzt in Hektik verfällt, richtet mit Sicherheit Flurschaden an. Bleib also aufmerksam, wie du dich bewegst, was du tust, sei achtsam. Vor allem achte auf deine Gedanken! Beschäftigen sie sich mit Kummer, Ärger, Konflikten u.ä. wird sich das sofort in der Materie umsetzen (es fällt dir etwas aus der Hand, du stößt dich, machst etwas kaputt …).
Es ist äußerst schwer zu erfassen, was gerade vorgeht, mir erscheint es so, als wenn ein neues Programm startet und an Geschwindigkeit zunimmt, aber im gleichen Zuge ein alter Mechanismus hörbar seinen Geist aufgibt und im Hintergrund klappert und quietscht. Wann immer es auch nur für eine Weile machbar ist, nimm dich raus, atme tief durch, zentriere deine Gedanken auf deine Mitte und sei dir bewusst, dass du geschützt bist und nicht von deinem Weg abkommen wirst.

Zeitangaben sind immer schwierig, aber es fühlt sich wirklich gerade so an, dass wir kurz davor sind, unsere Strukturen neu zu sortieren.

Das kann im Alltag sein, im Umfeld oder auch global. Alles fängt mit dir an, sieh also genau hin, was wirklich nicht mehr passt und entscheide dich für DEINE innere Wahrheit. Manche Situation wird dir noch einmal präsentiert und du siehst nun deutlich den Unterschied zu dem, was DU willst, oder dass es schon lange eine Illusion war und sich insofern nicht erst jetzt verändert hat. Du siehst es jetzt nur so deutlich wie nie und kannst die für dich richtige Wahl treffen.

Es bricht etwas, das lange angedauert hatte, endgültig auseinander und befreit dich.


Die, die die Chancen der letzten Zeit vergeudet haben und weiterhin in der gewohnten Unflexibilität und geistigen Faulheit blieben, krachen nun mit voller Fahrt an die Wand, wo sie absolut nicht mehr weiterkommen und die logischen Konsequenzen tragen müssen. Es ist nun mal so, wenn ich den Müll nicht raustrage, stinkt irgendwann die ganze Wohnung danach. Wer nicht angefangen hat, Verantwortung für sein eigenes Denken und Handeln zu übernehmen, wer geglaubt hat, sich weiterhin folgenlos durchzumogeln, der wird endgültig die Kontrolle über die Dinge verlieren, da sich alles nun von selbst an seinen ihm zugehörigen Platz stellt.

Mir zeigt sich das Bild von riesigen energetischen Schablonen, mit Löchern, Mustern, Verbindungsstücken, die sich nun übereinander schieben. Sind sie auf gleicher Ebene, ergeben sich automatisch Verbindungen, die ineinanderrasten, Löcher und Muster, die sich zusammenfügen und sobald das Licht durchscheint, ein völlig neues Bild an die Leinwand projizieren. Insofern würde ich es fast so ausdrücken, dass sich die verschiedenen Zeitlinien nun nicht trennen, sondern überlagern und eine große (in göttlicher Ordnung) alle anderen ersetzt.
Im Auge des Sturmes ist immer der Ruhepunkt. Also egal, was außerhalb von dir an Unruhen und Turbulenzen sichtbar wird, bleib in der Mitte. Sei dir bewusst, dass du die Verbindung zur göttlichen Quelle nie verloren hast.

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Energie ab dem 20. April

Das unmöglich Erschienene nimmt nun endlich Formen an und schafft kleine Wunder

Wer die letzten Tage seinen Fokus auf die feinen Signale seines eigenes Ichs gelegt hat, merkt nun eine deutliche Zunahme der Realisierung in den äußeren Zeichen. Es ist eine günstige Zeit, die alles unterstützt, was mit den wirklichen Absichten und innersten Überzeugungen zusammenhängt. Dir wird immer klarer, was du willst, und Unterbrechungen, Ablenkungen oder sonst welche mutwilligen äußeren Beeinflussungen können dich nicht mehr erreichen. Du weißt, was du willst, wer du bist, und du fühlst es. Das ist eine Art Schutzschild für dich, der dich auf eine gewisse Art unangreifbar macht. Was vor einiger Zeit noch zu inneren Spannungen oder Ohnmachtsgefühlen führte, hat seinen Einfluss nun komplett verloren, da du in dir ruhst.

Dadurch ergeben sich nun immer mehr Gelegenheiten, deine Vorstellungen in die Tat umzusetzen. Sie kommen von selbst auf dich zu, es ist nicht mehr nötig, ihnen hinterher zu laufen oder zu überlegen, wie sie sich am besten umsetzen lassen. Wer jetzt aufmerksam ist, wird so viele Synchronizitäten wie noch nie wahrnehmen. Zu den schon bekannten Zahlenhäufungen kommen nun Worte oder Sätze hinzu, die du z.B. auf Werbeplakaten siehst, im Radio hörst oder aus einem Gespräch neben dir aufschnappst. Es ist DIE Antwort in DIESEM Moment, die dir sagt: Du bist auf dem richtigen Weg, hier ist der Hinweis, die Bestätigung, dass du den Gedanken hattest, der zu deinem Ziel führt. Besonders dann, wenn du einem Impuls sofort nachgibst, erhältst du Rückmeldungen, die dir zeigen, was alles in dieses Bild hinein gehört.

Die Tage scheinen länger, es ist, als ob sich die Zeit dehnt. Viele Dinge sind zu erledigen oder stehen auf deiner Liste. Aber du hast die Energie und die Begeisterung, zumindest das meiste davon auch tatsächlich umzusetzen. Was (für heute) liegenbleibt, wird einfach morgen erledigt, kein schlechtes Gewissen oder das typische Gefühl der inneren Hektik oder Überforderung. Und obwohl sich alles um dich herum vor Neuigkeiten, Ideen und Gelegenheiten zu drehen scheint, gelingt es dir, zwischendurch zur Ruhe zu kommen und das Jetzt einfach zu genießen.

Was stark zu spüren ist, ist eine unheimliche Freude auf das, was kommt. Du WEISST einfach, dass es nicht nur gut, sondern großartig sein wird, und dass es das ist, was wirklich zu dir passt und auf das du schon so lange wartest. Alltägliche Ungereimtheiten lassen sich dabei viel leichter übersehen, weil du ihnen gar nicht mehr die ursprüngliche Aufmerksamkeit schenkst oder zumindest nur kurz, bevor du sie als nicht relevant für dich abhakst und ihnen keine unnötige Energie abgibst. Schnell gelingt es dir, deine Begeisterung über das, was für dich wirklich zählt, wieder in den Mittelpunkt zu rücken.

Körperlich spürbar ist das Ganze durch eine größere Elastizität, Beweglichkeit, Kraft und Ausgeglichenheit. Der Atem wird tiefer und ruhiger, du spürst das Zentrum deiner Kraft in dir. Die Aufmerksamkeit ist geschärft, es erfolgt eine Neuausrichtung auf feinere Signale. Das kann kurzfristig so erscheinen, als müsstest du dich besonders anstrengen, deutlich zu sehen. Die Gehirnhälften gleichen sich neu an, die Sinne justieren sich sozusagen auf eine höhere Frequenz ein. Dein Schlaf ist besonders tief, es fällt etwas schwerer, wach zu werden, aber nach einer Weile bist du mit einer außerordentlichen Präzision der Sinne da.

Was soll ich sagen, es geht los … Das Gefühl, dass jetzt alles möglich ist, was du schon immer wolltest, ist das Startsignal deines höheren Selbst, dich jetzt auf den Weg zu machen. Keine Zweifel!

Kommentare

  1. Glückwunsch!! Ich freue mich 💕
    Aber die Schrift, kann man die Zeilen weiter auseinander setzen?

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    1. Dankeschön! Nein, wohl leider nicht, ich habe schon hin- und herprobiert mit dem Design, das ein oder andere wird sich sicher auch noch etwas verändern.

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  2. herzwesen11@web.de21. April 2018 um 16:27

    Liebe Nilex.
    Danke
    das Du den Mut gefunden hast,
    einen Blog zu eröffnen
    um uns mit deinem besonderen Puzzleteilchen zu verVOLLständigen.
    hilfst zur Erkenntis, das WIR EINS sind..
    erklärst neue Dinge mit deinem Herzen
    und gibst meinem herzen Worte
    <3 BianCa

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  3. Das Eis auf dem Wir sind wird immer dicker. Was zuvor nur wie eine Vorstellung erschien, manifestiert sich zusehends für die, die daran glauben. Denn die, die Augen zum sehen haben werden sehen...

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    1. Genau, es geht immer schneller mit der Manifestation. Die Vorarbeit ist geleistet, wir sind einen Schritt weiter und können jetzt daran ansetzen.

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  4. Liebe Nilex,
    danke für deine wunderbaren Artikel Du sprichst mir so sehr aus der Seele (aus dem Herzen), ganz genau so nehme ich es auch wahr. Ich könnte es nicht besser beschreiben. Es ist mir als würde ich dich schon ewig kennen, ich freue mich daß du hier bist. Sei ganz lieb gegrüßt, Susanne ��

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    1. Wow, dankeschön! Das ist ja das tolle an dieser Zeit, dass sich nun die richtigen Verbindungen ergeben, Informationen genau da hinkommen, wo sie sollen und wir immer mehr in unsere eigene Spur kommen. Das ist manchmal wie Achterbahn, aber rumtrödeln und warten war gestern .... :D

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